Die Geschichte der energetisch-schamanischen Heilmethode “Healing Voices”

Zwanzig Jahre sind bereits ins Land gegangen, seit ich das erste Mal Kontakt mit den Healing Voices hatte. Sommer im Allgäu. In der Glut des Feuers lagen die Steine schon glühend heiß. Ich saß auf einem Baumstumpf und sah dem Feuermann zu, der auf eine Kartoffelgabel gestützt in das niederbrennende Feuer sah. Gleich würde es soweit sein. In wenigen Minuten konnte die Schwitzhütte beginnen.

Ich entzündete Salbei in einer Muschelschale, ließ die Flammen kurz auflodern und blies sie dann aus. Weißer Rauch stieg in feinen Schlieren auf. Am Eingang der Hütte warteten die Teilnehmer in einer langen Reihe, nur mit einem großen Handtuch bekleidet, damit ich sie einer nach dem anderen mit Salbeirauch reinigte. Denn darum geht es bei der indianischen Schwitzhüttenzeremonie, um körperliche, seelische und geistige Reinigung, damit geblockte Energie ins Fließen kommen kann. Dort, wo die Blockaden sitzen, kann das weh tun. Die feuchte Hitze bringt die Menschen früher oder später an ihre Grenzen. Eine Schwitzhütte kann mehrere Stunden dauern.

Als Leiter der Schwitzhütte saß ich gleich rechts neben dem Eingang. Wie ein Iglu wölbte sich die Hütte über uns, wie eine Gebärmutter mit nur einem Ausgang. Fast dreißig Leute saßen auf dem noch kühlen Grasboden rund um das Loch in der Mitte. Jetzt brachte der Feuermann glühende Steine in die Hütte und ließ sie in das Loch in der Mitte gleiten. Nach dem siebten Stein gab ich ihm ein Zeichen, daß es genug war. Er ließ die Decken am Eingang fallen. Augenblicklich umgab uns Dunkelheit. Nur in der Mitte glühten die Steine.
Ich goß drei Kellen Wasser auf. Mit lautem Zischen verdampfte das Wasser. Die Hütte füllte sich mit heißem Wasserdampf.

Leise begann ich, die Trommel zu schlagen. Die erste Runde hatte begonnen. Sie dient der Einstimmung. Die Teilnehmer sind alle lange vorbereitet und wissen, daß sie in der ersten Runde ihre Stimme loslassen dürfen, daß sie Töne machen dürfen. Die meisten sind es nicht gewöhnt, ihre Stimme loszulassen. Im Hals stecken schon die ersten Blockaden. Doch durch den Schlag der Trommel, durch das Digeridoo, das ein Freund mir gegenüber blies und durch einige Mutige, die meinen hohen Tönen folgten, entfaltete sich bald leise und vorsichtig ein vielstimmiger Gesang ohne Worte.

Immer wenn Energie ins Fließen kommt, auch wenn es nur die Stimme ist, die sich traut, werden auch andere Blockaden angeregt, eine Verspannung im Nacken, geblockte Trauer im Bauch, geblockte Liebe auf der Herzebene oder auch Wut und Schmerz. Energie, die angeregt wird, pocht gegen die Mauern, hinter der sie eingesperrt ist. Sie will fließen, will sich verbinden, will sich zeigen und sich auswirken.
Deshalb machen wir in der ersten Runde der Schwitzhütte Töne, deshalb sitzen wir in der Hitze, vor uns nur die Dunkelheit, auf der sich die eigene Seele spiegelt.

Ich hatte das oft erlebt, war oft dabei, bevor mich ein Schamane als Schwitzhüttenführer eingeweiht hat. In meiner Arbeit als Systemaufsteller hatte ich schon vorher gelernt, jede Vorstellung loszulassen, ganz durchlässig zu werden für Informationen aus dem unsichtbaren Feld, Informationen, die sich oft intuitiv als Gefühl, manchmal mit Worten, ganzen Sätzen oder sogar inneren Bilder mitteilen. Es ist wie im Kino. Das Unsichtbare zeigt sich auf der leeren Leinwand der intuitiven Wahrnehmung.
Doch auf das, was an diesem Tag in der Schwitzhütte geschehen sollte, war ich durch nichts vorbereitet.

Ich hatte schon vielen schamanischen Heilzeremonien beigewohnt, manchmal auch selbst Heilung darin gefunden. Aber durch eine schamanische Lehre war ich nie gegangen. Kein Schamane hatte mich zu seinem Schüler erwählt, mir erzählt, daß die höhere Macht möchte, daß ich Schamane werde. Keiner hat mich vorbereitet.

An jenem Tag hatte man zunächst den Eindruck eines fernen Walgesangs, doch bald schwoll unsere Stimmen an, wurden kraftvoll und laut. Plötzlich veränderte sich mein Gesang. In die zunächst reinen und glatten Töne mischten sich Konsonanten und Vokale. Es hörte sich an, wie eine fremde, archaische Sprache. Bald sang ich nicht mehr, sondern sprach in einer mir fremden Sprache. Die Worte machten keinen Sinn für meinen Kopf, doch jeden Sinn für meine innerste Seele und mein Herz. Ich gab den Impulsen einfach nach, das hatte ich ja gelernt. Mein Verstand schaute nur zu. Ich selbst aber hörte mit Erstaunen, wie die Worte zu ganzen Sätzen wurden. Ich hatte keinen Zweifel mehr, da sprach jemand durch mich an die ganze Gruppe. Die Menschen im Rund der Schwitzhütte verstummten. Man hörte nur noch den Wind in den Bäumen des nahen Waldrands, das Knistern des Feuers und die eigenartigen Worte, die in allen möglichen Stimmlagen über meine Lippen kamen. Plötzlich schluchzte jemand weit hinten in der Schwitzhütte. Reihenweise begannen die Teilnehmer zu weinen, manche leise, bei anderen brachen alle Dämme. Alter Schmerz brach sich Bahn. Meine Stimme wurde stärker übertönte auch das lauteste Heulen, sprach weiter auf die Gruppe ein, wurde erst sanfter, als sich einer nach dem anderen beruhigte.
Noch nie hatte ich in der ersten Runde eine solche Öffnung der Gefühlswelten erlebt. Als es ganz still war in der Hütte, schlug ich die Decke am Eingang zurück. Es war Zeit für die erste Pause, frische Luft wehte herein, der Feuermann reichte Wasserflaschen in die Hütte. Es kamen frische Glutsteine herein. Dann fiel die Decke wieder. Die weiteren drei Runden wurden ruhiger, friedvoller fast als sonst.

Indianische Schwitzhütte
Schwitzhütten-Feuer

Nach der Schwitzhütte, als wir alle nach der Dusche mit dem Gartenschlauch wieder in Kleidern um das kleiner werdende Feuer saßen, fragten mich die Teilnehmer:
„Was war denn das?“
„Ich weiß es nicht“, sagte ich, „ich weiß es wirklich nicht.“

In den Tagen darauf beschäftigte mich dieses Erlebnis natürlich. Es war mir schon klar, daß ich in die Rolle eines Mediums für heilende Energie geraten war. Es hatte sich gut angefühlt und offensichtlich hatten viele Teilnehmer der Gruppe davon profitiert. Aber sollte ich wirklich auch noch schamanische Arbeit leisten. Ich war Arzt, Psychotherapeut und Systemaufsteller, jetzt nicht auch noch Schamane. Nein, das war mir zu viel. Außer als Schwitzhüttenführer hatte ich keine schamanische Initiation erlebt. Ich spürte keine Berechtigung und ehrlich gesagt auch keine Lust, weiterhin Medium für schamanische Heilenergien zu sein. Es ist bestimmt nur eine einmalige Sache gewesen, eine Sternstunde der Heilung meinetwegen, aber mehr nicht, dachte ich damals. Allerdings hatte ich schon in dieser Anfangszeit einen Namen für die Methode: Healing Voices, heilende Stimmen.

Jahrelang weigerte ich mich, diesem Phänomen weiter nachzugehen. In meiner Arztpraxis würde ich die Methode sicher nicht ausüben. Bei Erkrankungen im Familienkreis hatte ich weniger Bedenken. In der Familie behandelte ich mit Erfolg Herzrhythmusstörungen, Schmerzzustände und Entzündungen von künstlichen Hüften und Kniegelenken. Diese wenigen Erfahrungen, die sich über mehr als ein Jahrzehnt hinzogen, überzeugten mich zwar von der Wirksamkeit der Healing Voices schon bei einer einmaligen Anwendung. Aber die Weigerung, diese Methode professionell anzuwenden, blieb bestehen.

Provence 1

Bis ich eines Tages in der Provence halb bewußtlos vom Fahrrad fiel. Mir war sofort klar, daß ich einen Sonnenstich hatte. Es war ein heißer Tag. Eigentlich konnten die zehn Kilometer auf der Ebene, ausgerüstet mit heller Mütze und genügend Wasser, nicht wirklich die Ursache sein. Aber für solche Überlegungen war keine Zeit. Meine Frau war in der Touristeninfo nur zwanzig Meter weit weg. Sie hatte keine Ahnung, daß ich einer Ohnmacht nahe draußen auf dem Parkplatz neben meinem Fahrrad lag. Ich griff nach der Wasserflasche und trank so schnell ich konnte eineinhalb Liter. Flüssigkeit würde mein Kreislaufproblem beheben. Aber so einfach war es nicht. Obwohl ich auf dem Boden lag, wurde mir immer wieder schwarz vor Augen. Ich robbte einige Meter zu einer nahen Parkbank und legte die Füße hoch. Am Himmel zogen weiße Wolken über den tiefblauen Himmel der Provence. Wer würde meiner Frau sagen, daß ich bewußtlos mit dem Notarzt in eine Klinik gebracht worden war. Wo war sie überhaupt so lange?

Langsam besserte sich mein Zustand. Als meine Frau nach einer Viertelstunde endlich kam, saß ich bereits auf dem Boden, die Parkbank im Rücken. Den Notarzt hatte ich nicht gebraucht. Nach einem weiteren Liter kühlen Wassers ging es mir immerhin so gut, daß ich mit schwachen Beinen die dreihundert Meter zum neuen Hotel radeln konnte.

Zwei Wochen brauchte ich, immer noch im Urlaub, um ohne Schwindel am Strand entlanggehen zu können. Doch auf dem Weg zurück nach Bayern kam der Schwindel wieder, mit Not nur entgingen wir einem Unfall, denn ich saß, mich gesund wähnend, hinter dem Steuer. Zu Hause wollte nichts besser werden. Ich lag schwindelig und schwach im Bett. Ich konnte kaum meine E-Mails lesen, ohne einen Schweißausbruch mit Schwächeanfall zu erleiden.
Nach zwei Wochen, noch nichts hatte sich an meinem Zustand geändert, war ich ziemlich sicher, ernsthaft krank zu sein. Am ehesten dachte ich an einen Hirntumor. Dazu paßten meine Symptome am ehesten, ein Sonnenstich konnte es einfach nicht mehr sein. Doch scheute ich noch die Gewißheit, gab mir noch eine weitere Woche. Nichts änderte sich. Ich war mir mittlerweile sicher, einen Tumor zu haben. Es machte keinen Sinn mehr wegzuschauen. Ich vereinbarte einen Termin zum Schädel-MRT für den nächsten Tag.

In der Nacht davor konnte ich nicht schlafen. Mir kam folgender Gedanke: Wenn ich wirklich einen Gehirntumor hatte und mein Nachbar hätte die Gabe, mit Healing Voices zu heilen, würde es sich aber aus falscher Bescheidenheit nicht zutrauen, wäre das sehr schade für mich. Ich dachte nicht „sehr schade“, ich dachte „too bad“. Ich weiß nicht, warum ich in dieser Nacht englisch dachte. Ich weiß es heute noch nicht.

Um vier Uhr morgens hatte ich eine Art von Einsicht: Vielleicht hatte ich gar nicht das Recht, meinen Patienten, ja der ganzen Welt diese Gabe vorzuenthalten. Ich machte einen Deal mit mir selbst. „Wenn die Untersuchung morgen gut ausfällt“, sagte ich mir, „wenn du gesund bist, dann gehst du mit Healing Voices raus in die Welt, dann stellst du die Methode ganz vorne auf deine Website und behandelst jeden Menschen, der damit behandelt werden möchte.“

Das Schädel-MRT war normal, kein Tumor und sonst auch nichts. Innerhalb von drei Tagen waren alle meine Symptome verschwunden.
Seitdem behandle ich in meiner Praxis in Bad Tölz mit Healing Voices. Die Patient/Innen ruhen auf einem bequemen Liegestuhl, während sie in den Genuß der heilenden Wirkung der Healing Voices kommen. Auch wenn sich das Symptom oder die Krankheit auf einen bestimmten Teil des Körpers konzentriert, entfalten die Healing Voices ihre Wirkung auf allen Ebenen, harmonisieren den gesamten Körper und lösen auch Blockaden auf seelischer und geistiger Ebene. Der Mensch wird in seiner Gesamtheit behandelt.
Bei dieser Anwendungsform muß die Patientin oder der Patient nichts anderes tun, als sich für die heilenden Energien zu öffnen und sie willkommen zu heißen.

Healing Voices als Geschenk

Ich empfinde die Möglichkeit, mit Healing Voices arbeiten zu dürfen, als Geschenk. Um etwas davon an die Weltgemeinschaft weiterzugeben, habe ich für bestimmte Organsysteme kurze Videos mit Healing Voices  produziert und weltweit kostenlos ins Internet gestellt. Es gibt aktuell Videos für das Herz, die Lunge, Nieren und Harnwege, Leber und Gallenwege, Verdauungssystem und für den Stoffwechsel.

Wenn Sie gesund sind, können diese kurzen Videos (4 min) Ihre Organsysteme harmonisieren. Wenn Sie krank sind, können sie die Heilung unterstützen.
Falls jemand aus Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis erkrankt ist oder sogar im Krankenhaus liegt, bringen Sie einen guten Kopfhörer vorbei und empfehlen Sie das Video für das betroffenen Organsystem dreimal am Tag.

Sie finden die Healing Voices Videos gesammelt auf der Homepage unter:
http://dr-rauscher.de/Healing_voices_2.html
Diesen Link können Sie gerne an Ihre Freunde und Ihr Netzwerk weiterleiten.

Ein neues Anwendungsgebiet für Healing Voices

Vor etwa fünf Jahren setzte ich die Healing Voices erstmals während einer Familienaufstellung ein, als ich mit den klassischen Werkzeugen der Aufstellungsarbeit nicht weiterkam. Es handelte sich um eine Täter-Opfer-Szene aus dem 2. Weltkrieg. Während der Behandlung zeigten sich bei allen Repräsentanten in der Aufstellung erstaunliche emotionale Heilbewegungen.
An diesem Tag erlebte ich das erste Mal, wie die Healing Voices in menschlichen Systemen auf verschiedenen Generationsebenen gleichzeitig wirkten. Dabei wurde mir klar, daß die heilenden Energien nicht nur geblockte Energien in Fluß bringen, sondern auch geblockte menschliche Verbindungen beleben. Eine neue Ebene des Heilens war erreicht.

Mittlerweile hat sich die energetisch-schamanische Heilmethode Healing Voices zu einem kraftvollen Instrument in meiner Aufstellungsarbeit entwickelt. Durchschnittlich bei jeder dritten Aufstellung kommt sie zum Einsatz.

Mexico Closing

In Mexiko-City konnte ich  die Healing voices in Großgruppen demonstrieren. Dabei zeigte sich, daß die heilenden Energien, die dabei zum Einsatz kommen, auch mehr als einhundert Menschen gleichzeitig heilend berühren können. Sogar die Teilnehmer, die in der Aufstellung nicht in eine Stellvertreterrolle gewählt waren, sondern nur im Außenkreis saßen, berichteten, daß sie eine Erleichterung von lange bestehenden Körpersymptomen erlebt haben.
In der Zwischenzeit durfte ich die Healing Voices in zehn Ländern auf mehreren Kontinenten vorstellen. Überall wurde die Methode mit offenen Armen aufgenommen und ihre Heilfkraft von vielen Menschen erlebt. Es ist offensichtlich, daß sich die Welt für Healing Voices öffnet.

In diesen Ländern kamen die Healing Voices bisher zum Einsatz:
http://www.your-trips.de/permapfree.php?id=DE.IE.NL.CH.AT.GB.LT.MX.US.CA,900,550,2,50.399422,10.170835,6,0.5,1

Die größte Entdeckung aber, die ich mit der Arbeit mit Healing Voices gemacht habe, ist, daß die beteiligten Heilenergien überall in der Luft liegen wie in einem speziellen WLAN-Feld, so wie all die Informationen über menschliche Beziehungen und frühere Ereignisse, zu denen wir normalerweise durch Systemaufstellungen Zugang gewinnen.

Immer öfter werde ich gefragt, ob man lernen kann, mit Healing Voices zu heilen. Ich bin davon überzeugt. Die ersten Pläne für eine Weiterbildung in der Methode liegen bereits auf meinem Schreibtisch. Die Weiterbildung wird sich auf die Fähigkeit der Teilnehmer konzentrieren, sich ohne jegliche Angst den Gesten und Tönen aus dem heilenden Feld zu überlassen. Dazu braucht es neben der Anhebung des Bewußtseins die unbedingte Bereitschaft, sich selbst auf allen Ebenen kennenzulernen. Die drei Jahre, die die Weiterbildung dauern wird, können auf diesem Hintergrund zu einer intensiven, kraftvollen, unvergeßlichen Erfahrung für jede Teilnehmerin/jeden Teilnehmer machen.

Wie die Geschichte der Healing Voices weitergehen wird steht heute in den Sternen. Die bisherigen Erfahrungen machen Mut. Wie auch immer, ich werde dabei sein.

Terminvereinbarung für eine Einzeltherapie mit Healing Voices unter Tel: 0152-54213906.

Jetzt habe ich noch eine Übung für Sie, in der Sie Ihre ganz persönliche Erfahrung mit den Healing Voices machen können.

Empfohlene Übung:

Nehmen Sie sich eine Viertelstunde Zeit. Sitzen oder Liegen Sie bequem.
Nun sprechen Sie innerlich die Formel:
„Ich lade alle Heilerinnen und Heiler aller Zeiten ein, bei mir heilend tätig zu werden, wenn ihr wollt und wenn ihr könnt.“

Jetzt nehmen Sie einfach wahr, was geschieht.

Ihr

Karl-Heinz Rauscher

www.dr-rauscher.de

2 Kommentare »

  1. Sehr geehrter Herr Dr. Rauscher,
    Ihre Schilderung der Healing Voices hat mich begeistert. Die Sequenz zum Herz hat mich mein Herz stark spüren lassen. Seit ungefähr 10 Jahren habe ich Knie Probleme mit viel Schmerzen und schon Verschienste Sachen ausprobiert, aber besonders die Bewegungseinschränkung durch die Schmerzen wird immer schlimmer.Auch bin ich mit dem System der Aufstellung vertraut und habe auch schon einmal eine Symptom Aufstellung Kniee gemacht. Nach kurzer Linderung kamen die Beschwerden leider wieder. Das sind meine Knie Probleme…
    In meiner Bekanntschaft ist ein junger Mann von 18 Jahren, der sich Mitte Mai am Knie operieren lassen will, wegen einer geteilten Kniescheibe nach einem Unfall. Ich hab die Idee, dass durch die Healing Voices vielleicht sogar eine OP überflüssig sein könnte.
    Nun wohne ich seit kurzem in Berlin, habe allerdings von 1989 an 3 Jahre zuerst in Wackersberg und dann in Penzberg gewohnt, und arbeite hier in einem Altersheim mit wenig Urlaub und geringer Bezahlung, dass ich nicht mal eben nach Bad Tölz fahren kann. Können Sie vielleicht ein Healing Voices Video zum Thema Kniee/Bewegungsapparat auf Ihre Homepage stellen?
    Viele Grüße
    Gabriele Mohr

    Gefällt 1 Person

    • Sehr geehrte Frau Mohr,
      ich freue mich, daß Ihnen die Geschichte gefällt.
      Wenn Ihnen der Weg von Berlin zu weit ist, können Sie gerne eine Skype-Sitzung für Healing Voices oder auch für eine Symptomaufstellung für Ihr Knie über E-Mail buchen. E-Mail: karl-heinz@dr-rauscher.de
      Skype-Sessions sind genauso wirksam, als wenn Sie hier wären.
      Eine persönliche Healing-Voices Session ist dann ganz auf Sie abgestimmt.
      Viele Grüße
      Dr. Karl-Heinz Rauscher

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