Wie die Erkenntnis, daß alles mit allem verbunden ist, unser Leben verändert

Wir leben in einer Welt der Dualität, in einer Welt der Gegenstände und Gegensätze.
Das Bewußtsein der Dualität, der Zweipoligkeit, hat seinen Sitz im Gehirn. Das Gehirn muß trennen und unterscheiden, um seine wertvolle Funktion des Denkens erfüllen zu können. Deshalb hat das Gehirn auch zwei Hälften. Mit dem einem Bein stehen wir links, mit dem anderen rechts. Es ist ein dauerndes Hin und Her.
Jeder Mensch empfindet sich zunächst einmal getrennt von allem anderen. Hier bin ich, dort der andere und das andere. Nur so läßt sich die Welt erfahren. Wir betrachten sie von außen und nehmen sie als etwas von uns Getrenntes wahr.
Das ist gut so und hat seinen Sinn. Wenn wir alle in der Ursuppe geblieben wären, würden wir von dieser Welt und ihren belebenden Kontrasten nichts wissen.
Es ist schön, ein Gegenüber zu haben. Zum einen gibt es immer auch das andere. Wer möchte das Spiel der Geschlechter missen, wer den Wechsel von Tag und Nacht, von Regen und Sonnenschein, von Tätigkeit und Ruhe,  wer den Weg vom Hier zum Dort, wer das Auf und Ab, das Hin und Her, Hunger und das gute Mahl, Durst und den kühlen Trunk. In jeder Lebensäußerung thront die Dualität, das Prinzip der Zweiheit, als treibende Kraft. Wärme und Kälte, wie schön! Kein Atemzug ohne den Wechsel zwischen rein und raus, kein Herzschlag ohne Spannung und Entspannung, ohne Füllung und Austreibung. Kein Genuß, keine Lust ohne Austausch mit einem Gegenüber. Nehmen und Geben in dauerndem Wechsel, das ist Leben.

Es gibt allerdings eine Kehrseite. Das bringt die Welt der Dualität so mit sich.

Yin Yang
Zum einen gibt es auch immer das andere.

Zum oben das unten. Zur Fülle den Mangel. Zum Alten gibt es das Junge, zum Früher das Später und zum Guten das Böse. Das zwingt uns dauernd zum Urteil über das da draußen. Ist es gut oder schlecht, Freund oder Feind, wollen wir das oder lieber nicht, ist das in Ordnung oder nicht. Soll ich es so machen oder lieber so. Was ist richtig, was ist falsch?
Damit ist der Zweifel geboren, der oft auch zum Selbstzweifel wird.
Bin ich selbst so in Ordnung wie ich bin oder nicht?
Und die anderen erst! Da wird man ja wohl seine Zweifel haben dürfen, ob die so richtig sind, wie sie sind.
Kein Zweifel, es gibt auch ganz angenehme Gegenüber, bei denen man die Trennwände überwinden will und sich sogar in durchaus lustvoller Weise vereint.
Manchmal aber ist das mit dem Gegenüber nicht so einfach, wenn es einem z. B. weh tut oder im Extremfall erschießen will. Tja, dann hat man erst mal ein Problem. Wie geht man mit solch einem Gegenüber um? Die normale Reaktion in der Welt der Dualität ist Schuldzuweisung und Kampf.
Schuldzuweisungen haben den Vorteil, daß man erst mal selbst aus dem Schneider ist, weil ja der andere schuld ist. Auch hat die eigene Wut jetzt ein schönes Ziel, den anderen nämlich. Sich über jemanden zu ärgern fühlt sich manchmal richtig gut an.
Leider haben die Schuldzuweisungen einen Nachteil und der ist gar nicht so klein. Sie lösen das Problem nämlich nicht, aus dem einfachen Grund, weil sie meistens nicht stimmen. Denn man hat an den eigenen Problemen immer auch einen eigenen Anteil.

Halten wir fest: Wir haben in der Welt ein Gegenüber, empfinden uns getrennt von ihr und haben dadurch Gelegenheit, die Welt und uns im Kontakt mit ihr näher kennenzulernen.

Doch sich von der Welt getrennt zu empfinden schafft Unsicherheit. Im Denksystem der Trennung gibt es nur eine Strategie, um sich selbst in Sicherheit zu bringen: Man muß stärker und mächtiger werden als die anderen. Die Folge ist die Anhäufung von Geld und Macht.
Denn in der Gedankenwelt der Trennung wird das Gegenüber als abgetrenntes, potentiell feindliches Wesen gesehen, gegen das man sich schützen und wehren muß. In letzter Konsequenz, das ist der starke Glaube, wird der Andere einen bestehlen, unterdrücken und ermorden. Es sei denn, man ist stärker, schneller und intelligenter.
Das kleine Menschen-Ich, das sich mit dem Gedanken der Trennung bildet, hat nur den eigenen Vorteil, das eigene Überleben, das eigene Wohlbefinden im Sinn. Was mit den anderen ist, ist erstmal zweitrangig, eigentlich ganz und gar egal. Hauptsache der andere wird nicht stark, wird nicht zur Bedrohung.
Irgendwann liegt der Gedanke nahe, den anderen zuerst anzugreifen, frei nach dem Motto, Angriff ist die beste Verteidigung, Krieg die beste Art, den Frieden zu bewahren. Der dauerhafte Frieden ist im Denksystem der Trennung dann erreicht, wenn alle möglichen Feinde ausgeschaltet und unterjocht sind. Das erklärte Ziel ist die Weltherrschaft, die Bündelung aller Macht und Kontrolle in einer Hand. Erst dann, meint man, sei die eigene Sicherheit gewährleistet.
Doch dieses Vorhaben ist zum Scheitern verurteilt. Im Denksystem der Trennung gibt es keine Sicherheit. Wie aus dem Nichts erstehen immer neue Feinde und Bedrohungen. Das Denksystem der Trennung schafft sich die Feinde selbst, indem sie jeden und jedes als potentielle Bedrohung wahrnimmt. Die Überzeugung ist: das Böse ist in der Welt. Es tritt mir immer im Anderen gegenüber. Das Böse muß durch das Gute bekämpft werden. Das Gute ist immer in mir oder in uns. Die anderen sind die Bösen.
Das Denksystem der Trennung ist ein in sich geschlossenes System, das sich immer wieder selbst bestätigt. Ich erlebe das, was ich erwarte.
Dumm gelaufen! Da lebt man in einer schönen Welt und ist dabei, sie zu zerstören. Da lebt man mit anderen Menschen auf der Erde und hat das Gefühl, man muß die anderen dauernd bekämpfen und sich um seine Sicherheit sorgen. Da hat man endlich einen Menschen gefunden, den man liebt, und dann verhält sich dieser Mensch so, daß das Glück wieder zerstört wird. Es könnte so schön sein, ist es aber nicht.

Soweit die Ausgangslage. Das Denksystem der Dualität stößt an seine Grenzen. Offenbar ist es nicht wirklich ein Erfolgsmodell.
Um auf ganzer Linie Erfolg zu haben, brauchen wir ein neues Denksystem, das Prinzip der Einheit. Im Bewußtsein der Einheit nämlich wird Trennung als Illusion entlarvt. In tiefster Wahrheit gibt es keine Trennung. Alles ist mit allem verbunden und bildet mit all den anderen Teilen ein großes Ganzes.

WholenessIm Bewußtsein der Einheit wird Trennung als Illusion entlarvt

Auch das Denksystem der Einheit ist ein in sich geschlossenes System, das sich immer wieder selbst bestätigt. Sie erleben das, was Sie erwarten.
Aber was kann man denn erwarten, wenn man das Prinzip der Einheit anerkennt, wenn man also weiß, daß immer und überall alles mit allem zutiefst verbunden ist?

Es gibt keinen Mangel mehr!

In der Einheit ist es unmöglich, Mangel zu leiden. Denn Sie sind mit allem anderen auf dieser Welt verbunden sind, auch mit dem, was Sie brauchen.
Sie haben zu jedem Zeitpunkt das, was Sie gerade benötigen. Sie haben vielleicht nicht alles, was Sie glauben haben zu müssen, um für alle Zeiten abgesichert zu sein. Das wäre auch eine Erwartung, die aus dem Denksystem der Trennung und der Mangelerwartung kommt. Im Denksystem der Einheit brauchen Sie diese Ängste nicht mehr zu haben. Sie werden jetzt und auch in Zukunft in jedem Moment genau das haben, was Sie brauchen.

Es gibt auch keine Gefahr mehr!

Sie sind in absoluter Sicherheit, weil Sie sind mit allem verbunden sind. Es gibt niemanden, der Sie bedrohen könnte, denn Sie sind mit allem eins, sind also in letzter Konsequenz auch immer der andere. Warum sollten Sie sich selbst bedrohen? Das macht im Denksystem der Einheit keinen Sinn.

An dieser Stelle hat der Verstand natürlich Einwände. Das kann doch wohl nicht wahr sein, sagt er, daß es keinen Mangel und keine Gefahr mehr gibt. Man braucht doch nur die Geschichte anzuschauen. Es gab doch immer wieder Menschen, die einer Gefahr ausgesetzt waren oder Mangel erlitten haben.
Doch diese Einwände sprechen von Geschehnissen in der Vergangenheit, in der das Denksystem der Trennung in den Köpfen der Menschen regierte. Deshalb gelten sie an dieser Stelle nicht. Denn wenn man das Prinzip der Einheit im eigenen Denken etabliert, verändert sich die wahrnehmbare Welt. Dabei schaut man nicht zurück, sondern aus dem gegenwärtigen Augenblick in die Zukunft. Man muß dem Denksystem der Einheit schon ein bißchen Zeit geben, um sich in der eigenen Umgebung zu manifestieren. Dann macht man andere Erfahrungen.

Allerdings, wenn es die Einheit wirklich gibt, dann müßte sie sich auch beweisen lassen. Befragen wir die Wissenschaft. Denn sie arbeitet mit Beweisen, die keiner widerlegen kann, Beweise die jeder anerkennen muß. Eigentlich!
Die physikalische Forschung, die die Welt der Gegenstände erforscht, hat herausgefunden und bewiesen, daß der Gegenstand an sich, die Materie also, eine Illusion ist. Ein Tisch, eine Hand, ein Auto soll eine Illusion sein, eine reine Einbildung? Genau das!
Die Quantenphysik hat in den letzten Jahrzehnten die Materie bis ins Kleinste aufgeschlüsselt und gesehen, daß letztendlich nichts übrigbleibt als Energie und Verbindung. Der Quantenphysiker Prof. Hans-Peter Dürr drückte es so aus:

„Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Es gibt nur ein Beziehungsgefüge … Primär existiert nur Energie und Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage.“

Video Prof. Dürr: https://www.youtube.com/watch?v=rT6ekqvt42k

Die Materie, das Gegenständliche, also alle Welt, ist nur Energie und Verbindung.

Auch wir sind demnach bloße Energie und stehen mit allem um uns herum in Verbindung. Es hat alles auch mit uns zu tun. Wir sind ein Teil eines großen Beziehungsgefüges. Von Trennung keine Spur. Nur das Verbindende existiert.

Diese Aussage deckt sich mit den Vorstellungen der alten Weisen, die sagen, daß es die Welt da draußen gar nicht gibt, daß sie nur eine Spiegelung der Seele des Menschen ist, man sich also immer nur selbst betrachtet. Alles, was Sie erleben, ist eine Spiegelung Ihrer selbst.

Die Entdeckungen der Quantenphysik bedeuten einen bedeutenden Sprung im Verständnis der Welt, vergleichbar mit der Entdeckung von Kopernikus, daß die Welt eine Kugel ist und keine Scheibe. Mit dem Prinzip der Einheit stehen wir somit am Beginn einer neuen Ära, in der uns die Welt nicht mehr entgegensteht. Wir sind energetisch auf das Engste mit ihr verbunden und bilden mit ihr eine Einheit. Jede Schuldzuweisung an andere Menschen oder auch dem Schicksal gegenüber erübrigt sich an dieser Stelle.
Und mehr noch: Materie gibt es überall, auch in den entferntesten Galaxien, deren Licht uns nicht einmal mehr erreicht. Auch mit diesen fernen Welten sind wir über all die Entfernung, über all die Zeiten hinweg innerlich verbunden. Wir unterliegen den Einflüssen aus dem weiten Kosmos, von denen wir heute kaum etwas wissen und die wir vor allem nicht beeinflussen können. Im Wissen darum erscheint unser Streben nach Macht und Kontrolle und unsere wohl überlegten Entscheidungen in einem anderen Licht.

Quantenphysik
Die Quantenphysik beweist: Alles ist Verbindung

Wenn die Einheit wirklich existiert, wenn es wahr ist, daß alles mit allem verbunden ist, und wenn das sogar quantenphysikalisch bewiesen ist, dann stellt sich die Frage, was das alles für uns als Menschen zu bedeuten hat.
Genau damit habe ich mich in den letzten Jahrzehnten beschäftigt. Ich wollte wissen, ob es einen Vorteil bringt, dieser bewiesenen Tatsache ins Auge zu blicken.
Können wir unsere Probleme besser lösen? Können wir am Ende damit besser leben?

Vorteile im persönlichen Leben

Beginnen wir mit dem persönlichen Bereich, den Situationen, gegen die wir uns normalerweise am heftigsten wehren, den unliebsamen Ereignissen. Alle Ereignisse gehören zur Einheit, sonst würden sie nicht geschehen. Mit allem, was uns passiert, ob positiv oder negativ, sind wir verbunden. Die positiven Ereignisse sind erst mal kein Problem, die negativen schon.
Unliebsame Ereignissen kennt jeder, z. B. eine Kündigung, eine Trennung, ein Schmerz, eine Krankheit, depressive Störungen, Ängste, ein Streit usw.
All diese Situationen wollen wir nicht haben. Wir wehren uns dagegen, kämpfen dagegen an mit Schmerzmitteln, antidepressiven Medikamenten oder einfach, indem wir wegschauen und so tun, als ob nichts Besonderes wäre.

Gegen die unliebsamen Ereignisse im Leben wehren wir uns am heftigsten.

Doch in jedem unliebsamen Ereignis liegt eine Chance. Denn es bringt Ihnen etwas, was Ihnen zur Ganzheit fehlt und zeigt Ihnen die Verbindung zu etwas bisher Unbekanntem oder Abgelehntem. Das gilt für alle unliebsamen Ereignisse, auch für jede Krankheit und jedes Körpersymptom. In der deutschen Sprache kommt das klar zum Ausdruck. Wir fragen: Was fehlt dir? Mit dem Wissen um das Prinzip der Einheit könnte man fragen: Mit welchem Teil der Ganzheit will Sie die Krankheit in Verbindung bringen? Wen oder was möchte sie Ihnen nahebringen?
Die Antworten auf diese Fragen sind ganz individuell. Bei jedem Kranken fehlt etwas anderes. Jede Krankheit hat ihre eigene Symbolsprache, transportiert ihre eigene Information. Das Prinzip der Einheit sagt: Nimm es an, bekämpf es nicht, sondern versteh die Botschaft. Dann wirst du vollständiger und gesünder.
Die beste Methode, um die Botschaften Ihres Körpers oder Ihrer Seele zu entschlüsseln, ist die Systemaufstellung, insbesondere die Symptomaufstellung.

Die Systemaufstellung wurde vor Jahrzehnten von Bert Hellinger für das Familiensystem entwickelt und heißt in diesem Bereich Familienaufstellung. Später wurde die Methode von mir für Körpersymptome, Krankheiten und andere Lebenskrisen weiterentwickelt.
Um zu verstehen, was eine Systemaufstellung ist, muß man zunächst wissen, daß alle Informationen über unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und über frühere Ereignisse in unsichtbarer Form in der Luft liegen wie in einem speziellen W-LAN-Feld. Der Empfänger für diese Art von Information ist hier aber kein Laptop oder Smartphone, sondern der Mensch selbst. Wir alle haben durch unsere intuitive Wahrnehmungsfähigkeit die Möglichkeit, Zugang zu diesem Informationsfeld zu gewinnen.
Das geschieht aber nicht automatisch, wenn wir gemeinsam am Kaffeetisch sitzen, sondern braucht einen bestimmten Rahmen. Diesen Rahmen nennt man Systemaufstellung.
Dabei werden die Teile eines Systems, z. B. des Körpers in Bezug zum Klienten räumlich aufgestellt und mit Stellvertretern, z. B. Mitgliedern einer Therapiegruppe besetzt. In der Einzeltherapie übernehme ich diese Aufgabe, indem ich mich nacheinander in die verschiedenen Positionen stelle, um dort Informationen zu sammeln.
Denn sobald man sich als Stellvertreter an eine Systemposition stellt, beginnt man, die Befindlichkeit dessen, für den man steht, aufzunehmen und zu empfinden. Wie ein Radiogerät empfängt man Informationen, die in der Luft liegen. Man nennt dieses Phänomen „repräsentierende Wahrnehmung“. Sie ist der wirksame Kern jeder Aufstellung. Durch sie fließen Informationen, die das System in seinen Zusammenhängen erklären.

 

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Die Systemaufstellung als Fenster in das Unsichtbare

Grundsätzlich gibt es zwei Kategorien von Botschaften und Einsichten, die von Krankheiten und anderen unliebsamen Ereignissen übermittelt werden können:

  • Erstens gibt es Botschaften, die darauf hinweisen, daß Ihre Seele vielleicht nicht vollständig ist, daß Sie vielleicht einen Seelenanteil irgendwann in der Vergangenheit zurückgelassen haben, z. B. in einer traumatischen Situation in der Kindheit oder auch in einem ungelösten Trauma einer früheren Inkarnation.
    Wenn man mit Hilfe einer Symptomaufstellung herausgefunden hat, um welches persönliche Trauma es sich handelt, kann der Seelenanteil, der im Trauma festgefroren war, wieder in die eigene Persönlichkeit integriert werden. Dadurch wird eine kraftvolle Heilung erreicht. Das Trauma darf endlich vorbei sein.
  • Zweitens gibt es die Botschaften, die Ihnen sagen, daß Ihr Klan nicht vollständig ist, daß in Ihrem Klanbewußtsein ein bestimmter Mensch fehlt.
    Denn auch unsere Herkunftsfamilie bildet eine besondere Ganzheit. Das System der Herkunftsfamilie tragen wir in uns. Wenn es ganz und vollständig ist, gibt uns die Herkunftsfamilie Kraft und Zuversicht. Wenn es Lücken gibt, weil jemand wegen eines schicksalhaften Traumas ausgegrenzt oder vergessen wurde, sind wir unbewußt belastet. Denn den Drang zur Vollständigkeit und Einheit gibt es auch auf dieser Ebene. Ein unvollständiges Familiensystem versucht nämlich, an die Vergessenen und ihr Trauma zu erinnern, indem es bei einem Nachfahren, z. B. einem Kind oder Enkelkind, dasselbe Schicksal wiederaufleben läßt. Das führt zu Schicksalswiederholungen über mehrere Generationen. In einer Familienaufstellung können Sie herausfinden, ob Sie eine übernommene Last dieser Art tragen.
    Die Lösung hat hier zwei Teile. Zum einen die Wiederherstellung der Vollständigkeit. Man gibt dem Vergessenen einen guten Platz im eigenen Herzen. Zum anderen gibt man die energetischen Lasten, die sich als Folge des ungelösten Traumas der Vergangenheit auf einen selbst übertragen haben, in einem achtungsvollen Ritual an diejenigen zurück, denen dieses Trauma widerfahren ist.
    Dadurch werden Sie frei für Ihr eigenes Leben.

Vorteile im Beruf

Zur Einheit, in der der Mensch lebt, gehört auch der Beruf und die Berufung. Falls man in diesem Bereich noch nicht das Seine gefunden hat, kommt es auch hier zu unliebsamen Ereignissen, z. B. zu Unzufriedenheit, Unlust an der bisherigen beruflichen Tätigkeit, zum handfesten Streit oder zu untragbarem Mobbing am Arbeitsplatz. In Unternehmen zwingt manchmal der Niedergang der bisherigen Geschäfte zum Umdenken.
Statt anderen die Schuld zu geben, bleiben Sie auch hier im Bewußtsein der Einheit, das Ihnen sagt, daß alles, was geschieht, eine Verbindung zu Ihnen hat und Ihnen wertvolle Hinweise für Ihren weiteren Weg geben kann.
Auch in der beruflichen Krisensituationen fragen Sie: Was fehlt mir noch für den nächsten beruflichen Entwicklungsschritt?
Das kann eine Fähigkeit sein, die Sie entdecken, ein Talent, das Sie entwickeln können, ein professioneller Rat, den Sie einholen könnten, oder der Mut, den es zu fassen gilt, das Vertrauen in die Zukunft, neue berufliche Partner, eine bessere Kommunikationsstruktur, verrückte Ideen, eine Auszeit, eine Reise, eine neue Ausbildung, Freude am Neuen und Vieles andere mehr.
Das Prinzip der Einheit gibt Ihnen die Sicherheit, daß alles sinnvoll miteinander verbunden ist, und daß Ihnen in der Zukunft nichts fehlen wird.

Vorteile in Politik und Gesellschaft

Das Prinzip der Einheit gilt auch in der Gesellschaft und den globalen Beziehungen zwischen den Völkern. Auch hier ist alles mit allem verbunden.

Wirtschaftssystem

Das globale Wirtschaftssystem unserer Tage trägt frühkapitalistische Züge. In den Ländern der Dritten Welt werden Waren zu Hungerlöhnen, zum Teil mit Kinderarbeit hergestellt und erscheinen zu Billigstpreisen in den Läden. Die reichen Staaten leben auf Kosten der armen Länder.
Doch Wohlstand, der sich auf Armut gründet, widerspricht dem Prinzip der Einheit. Die Vorstellung, daß man etwas gewinnen könnte, indem ein anderer verliert, stimmt im Bewußtsein der Einheit nicht. Wenn ich auch das Gegenüber bin, ergibt es keinen Sinn, ihn auszubeuten. Ich würde mich nur selbst ausbeuten, auch wenn ich es erst viel später merke.
Deshalb gibt es nur eine Sorte von Geschäften, die vom Prinzip der Einheit unterstützt werden. Das sind Geschäfte, bei denen alle Beteiligten gewinnen und keiner verliert, Win-Win-Geschäfte. Fairer Lohn, fairer Preis, faire Arbeitsbedingungen.
Wenn es um Gewinn und Verlust geht, ist Geld nicht der einzige Parameter. Durch faire Produktions- und Handelsbedingungen gewinnt der Unternehmer neben Geld auch Ansehen, das Gefühl, zur großen Gemeinschaft der Menschheit dazuzugehören, und die Erfüllung, die sich aus der Gewißheit ergibt, daß man nach Vermögen und Möglichkeit zum Gelingen eines Großen Ganzen beiträgt.
Wirtschaft wird von Menschen für Menschen betrieben. Man muß den gesamten Menschen und all seine Bezüge betrachten, wenn man einen guten Weg des Wirtschaftens, Arbeitens und Konsumierens finden will. Ein Wirtschaftssystem, das sich dem Prinzip der Einheit verpflichtet fühlt, wird allen Menschen dienen und auch die Umwelt nicht ausbeuten. Sklavenhaltung, Kinderarbeit und Hungerlöhne werden verschwinden.
Win-Win-Situationen sind der Schlüssel zum langfristigen, wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg. Einer für alle und alle für einen, aber eben gegen niemand. Das ist das Neue.

Völker und Staaten, Internationale Beziehungen

Dieser Grundsatz könnte auch für die internationalen Beziehungen zwischen Staaten gelten: Einer für alle und alle für einen, aber eben gegen niemand.
Denn jeder Mensch ist Teil der Menschheit, ist umgeben von Brüdern und Schwestern, ist vom selben Stamm, ausgestattet mit denselben Organen, durchdrungen vom selben Geist. Und doch herrscht Mord und Totschlag, Krieg und Terror auf der Welt. Der Grund dafür ist der Gedanke der Trennung, die Annahme, daß ein Mensch vom anderen getrennt ist, daß ein Volk vom anderen getrennt ist, die Vorstellung auch, daß ein Volk wichtiger und besser als ein anderes sein und über anderen Völkern stehen könnte. Auch der weitverbreitete Irrtum, daß ein Volk dazugewinnen kann, wenn es einem anderen Volk oder Stamm etwas wegnimmt, fördert Ausbeutung und Mißgunst.

Das Prinzip der Einheit sagt das Gegenteil. Alle Völker sind eine Einheit, sind Facetten derselben Menschheit, innigst verbunden in Geschichte, Schicksal und Zukunft. Wenn ein Volk ein anderes überfällt, überfällt es sich selbst, wird in Zukunft selbst überfallen, schneidet sich ins eigene Fleisch, tötet seine eigenen Kinder. Die Geschichte ist voller Beispiele. Wenn man das weiß, dann wird klar, daß die bisherigen Kriege von unwissenden Menschen angezettelt wurden und daß auch jeder einzelne, der mitgemacht hat, unwissend war. Der deutsche Soldat, der auf einen Russen geschossen hat, hat auf einen Bruder geschossen. Diejenigen, die wehrlose Zivilisten umgebracht haben und ganze Familien ausgelöscht haben, haben ihre eigenen Familien ausgelöscht. Ein Volk, das sich über andere erhebt, wird tief fallen. Es mag einige Zeit vergehen, bis das für alle deutlich wird. Die Zeitspannen sind auf der Ebene der Völker länger als auf der persönlichen Ebene. Völker haben ein längeres Gedächtnis als Individuen. Aber nichts geht verloren. Denn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wirken ineinander. Auch sie bilden eine Einheit.
Alle Völker gemeinsam bilden das Volk der Erde, die Menschheit. In der Einheit herrscht auf dieser Ebene die Ordnung desselben Rechts. Alle Völker genießen dasselbe Recht, sind gleich wichtig und gleich wertvoll, egal welche Rasse, Hautfarbe, Religion, Bevölkerungsgröße oder Entwicklungsstand sie haben. In der Ordnung der Menschheit stehen die Völker gleichberechtigt in einem großen Kreis. Keiner sticht hervor. Sie alle gemeinsam bilden die Einheit, sie alle gemeinsam bilden die Menschheit. Jede andere Einstellung macht keinen Sinn.

Weltkarte 2019
Alle Völker gemeinsam bilden das Volk der Erde!

Denn der Gedanke, daß es ein höher stehendes Volk geben könnte, führt zu Tod, Leid und Elend, das die Täter genauso trifft wie die Opfer. Dabei hilft es gar nichts, wenn sich derjenige, der im Moment gerade mordet, brandschatzt und vertreibt, darauf beruft, daß er nur aus gerechter Rache handelt. Egal aus welchem Motiv man mordet, man mordet ein Mitglied der Menschheitsfamilie, damit einen Bruder oder eine Schwester und damit letztendlich sich selbst. Wenn man das weiß, kann der Krieg und das Morden aufhören.
Das Prinzip der Einheit bereitet den Weg zu einer friedvollen Zukunft.

Integration ethnischer und religiöser Minderheiten

Auch die Integration ethnischer und religiöser Minderheiten, die in so vielen Ländern ein Problem ist, kann mit dem Prinzip der Einheit besser gelingen.
Kein Volk ist reinrassig. Wir sind alle eine Mischung. Man muß nur lange genug zurückgehen, dann stößt man auf Andersartige, die Teil von uns geworden sind, ohne die wir nicht wären, was wir heute sind. Das Fremdartige zu bekämpfen zeugt von steinzeitlichem Denken. Menschen machen eine Entwicklung vom Unwissen zum Wissen durch, vom Unbewußten zu mehr Bewußtsein. Der Gedanke der Trennung, das Bekämpfen des fremden Menschen als jemanden, der nicht zu uns gehört, stammt aus der Anfangszeit des menschlichen Bewußtseins, die allerdings bis in unsere Zeit viele Anhänger hat. Doch nun ist die Zeit reif für einen Quantensprung, reif für die Erkenntnis, daß das Prinzip der Einheit gerade auch auf der Ebene des menschlichen Miteinanders Gültigkeit hat. Wenn der Quantensprung geschehen ist, wird niemand mehr so tun können, als wisse man nicht, was man weiß: Wir gehören alle zusammen auf dieser Erde. Wir sind einander Bereicherung, nicht Fremde, sondern Freunde, Gäste, Nachbarn, die in gegenseitiger Achtung mit- und nebeneinander leben können.
Dabei darf jeder gerade so bleiben, wie er ist. Dadurch wird z. B. die Religion zur reinen Privatsache. So wie es mir gleich sein kann, welchem Fußballverein das Gegenüber favorisiert, kann es mir auch gleich sein, welcher Religion er anhängt. Er ist mir so oder so recht. Er ist Mensch unter Menschen und so bin ich es auch.

Im Prinzip der Einheit ist eine Ordnung verankert, die jedem Teil volle Autonomie zusichert. Erst dadurch funktioniert das Ganze zum Wohle aller. Sobald eine Bevölkerungsgruppe verlangt, daß sich die anderen in ihrem Sinne ändern sollen, schwingt sie sich aus der Einheit auf eine überhebliche Position, in der der Reichtum der Gesamtheit verloren geht, die eigene Art verkrustet und an Lebendigkeit verliert. Der Druck, dem die anderen durch die Forderung, sie sollten sich ändern, ausgesetzt sind, führt zu Gegendruck und Absonderung. Man scheidet sich voneinander, wittert Gefahr, statt Respekt, Verrat, statt Wohlwollen, Feindschaft statt Freundschaft.
Bei innenpolitischen Krisen, die auf der Verletzung des Prinzips der Einheit beruhen, z. B. Rassenunruhen, Gewalt gegen Ausländer oder sogenannte ethnische Minderheiten ist die einzig durchgreifende Lösung, sich die Gültigkeit des Prinzips der Einheit ins Gedächtnis zu rufen. Die Andersartigen werden dann als gleichberechtigte Mitglieder der Einheit Staat angesehen, als Spiegel der Ganzheit, der eine weitere Facette aus einem anderen Land, einer anderen Kultur oder einer anderen Weltanschauung bringt. Dadurch wird der gleichberechtigte Dialog möglich, von dem alle profitieren

Umwelt

Zur Einheit, in der wir leben, gehören aber nicht nur wir Menschen, sondern die gesamte Umwelt, die Tiere, die Pflanzen, die vier Elemente und natürlich Mutter Erde.
Die Vorstellung, daß die Erde dazu da ist, vom Menschen grenzenlos ausgebeutet zu werden, ist nach heutiger Erkenntnis nicht mehr haltbar. „Mach dir die Erde untertan“ ist ein Satz, der einem alten religiösen Dogma entspringt, das man heute so schnell wie möglich vergessen sollte. Das Prinzip der Einheit bestärkt die Anschauung der Naturvölker, daß der Mensch nicht über der Natur steht, sondern sich auf derselben Ebene wie alles andere befindet. Auch alle Mitgeschöpfe haben das volle Recht auf Zugehörigkeit.
Wir sind untrennbar mit allem verbunden. Unser Körper besteht aus den vier Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer. Das Feuer, die Energie, die uns zum Leben zur Verfügung steht, stammt von unserer Sonne. Die Sonne und der Mond gehören auch zur Einheit, ebenso die Planeten, Meteoriten, Sterne und Galaxien, ja das gesamte Universum. Doch zurück zum Näheren, zurück zur Erde. Unser Körper besteht aus ihr, erhebt sich beseelt und begeistert von Kräften, die unsere Vorstellungskraft übersteigen, und fällt ihr nach einiger Zeit wieder zu. Wir sind Kinder dieser Erde. Sie ist uns eine große Mutter.

Mutter Erde lebtDie Erde ist ein lebendiges Wesen!

Die Geschöpfe, die auf ihr und von ihr leben, Tiere und Pflanzen, Berge und Täler, Flüsse und Seen sind unsere Brüder und Schwestern, auch der Wind, der Regen und der Schnee. Mit all dem sind wir tiefer verbunden, als wir ahnen. Denn in letzter Konsequenz sind wir stets auch das Gegenüber.
Das ist keineswegs eine primitive Vorstellung, sondern eine intelligente Sicht der Wirklichkeit. Es ist viel besser, dieses Wissen zur Grundlage der eigenen Entscheidungen zu machen, anstatt aus reinem Unwissen dagegen zu verstoßen, die katastrophalen Folgen zu tragen und sie zudem noch den eigenen Kindern zu vererben.

Um das Paradies auf Erden zu erreichen, sollten wir das Prinzip der Einheit ernst nehmen und davon ausgehen, daß wir mit unseren Mitgeschöpfen und Mutter Erde tief verbunden sind. Jede Ausbeutung, jeder achtlose Umgang, jedes egoistische Ausnutzen anderer Lebewesen und der Schätze von Mutter Erde verbietet sich dann von selbst.
Nun wird klar, wie unsinnig und im Grunde unhaltbar es ist, unsere Brüder, die Tiere, in medizinischen Versuchen so sehr zu quälen, sie zur Deckung für das Bedürfnis nach billigem Fleisch zusammenzupferchen, ihnen ein tierunwürdiges Leben zu bereiten und sie dann angstvoll und vollgestopft mit Medikamenten zu schlachten.

Zusammenfassung

Die Prinzip der Einheit anzuwenden, bringt viele Vorteile und verbessert das Leben in vielen Bereichen. Damit wir diese Vorteile genießen können, braucht es eine einzige Vorraussetzung:
Wir müssen umdenken!
Das Bewußtsein der Dualität verlassen und dem Bewußtsein der Einheit Raum geben. Das Bewußtsein sozusagen vom Gehirn ins das Herz verlagern. Den Gedanken der Trennung und des Mangels aufgeben und den Gedanken der Einheit und der Fülle denken.

Das beste Übungsfeld und gleichzeitig das Feld, auf dem Sie am einfachsten und schnellsten Ihre ersten Erfolge mit dem Prinzip der Einheit feiern können, sind alle persönlichen, unliebsamen Ereignisse. Sie können sie in Zukunft als willkommene Facetten der Einheit anschauen und dadurch die Botschaften und Chancen, die darin liegen, erkennen. Ihre persönliche Entwicklung wird dadurch in den nächsten Wochen und Monaten einen bedeutenden Schub nach vorne erfahren.
Heißen Sie die nächste Krise als Chance willkommen. Falls sich Ihnen die tiefere Bedeutung einer Krise nicht erschließt, können Sie auf die Systemaufstellung als leicht zugängliche Hilfestellung zurückgreifen. Professionelle Hilfe erspart Ihnen mitunter monatelange Stagnation, wo die gute Lösung so nahe liegt.

Der zweite Bereich, in dem es sich gleich von Anfang an lohnt, sich im Bewußtsein der Einheit zu bewegen, ist die Beziehung zu anderen Menschen. Nehmen Sie dazu jede Schuldzuweisung zurück, und schauen Sie, was die Situation von Ihnen selbst will. Alleine durch diesen Schritt werden sich Ihre privaten und beruflichen Beziehungen positiv verändern.

In den sozialen Gefügen, in denen Sie zwangsweise als Bürger, Konsument oder arbeitender Mensch Mitglied sind, nehmen Sie einen Platz ein, an dem Sie alle Überheblichkeit und auch jede Unterwürfigkeit abgeben. Begegnen Sie allen anderen auf Augenhöhe und streben Sie in allen Beziehungen Win-Win-Situationen an.
Unterstützen Sie ein faires, von gegenseitiger Achtung geprägtes Wirtschaftssystem. Betrachten Sie alle Menschen als Brüder und Schwester, unabhängig von Ihrer Herkunft, Staatszugehörigkeit, Religion oder Hautfarbe. Werden Sie Bürger des Volkes dieser Erde, werden Bürger der Menschheit.

Justieren Sie auch Ihren Platz in der Umwelt neu. Beginnen Sie Mutter Erde und alle Mitgeschöpfe mit Achtung und Dankbarkeit anzuschauen. Wandeln Sie mit Achtsamkeit auf dieser Erde.
Angesichts der aktuellen, weltweiten Probleme erscheint das Prinzip der Einheit als weise Anpassungsstrategie an die Erfordernisse unserer Zeit. Denn vergessen wir nicht, was Darwin gesagt hat:

Charles Darwin

„Nicht die stärkste Art überlebt, auch nicht die intelligenteste.
Es ist diejenige Art, die sich am besten an Veränderungen anpassen kann.“

Es ist Ausdruck von Intelligenz, wenn wir uns auf die veränderten Bedingungen auf dem Erdball einzustellen, indem wir das Bewußtsein der Einheit in uns entwickeln und pflegen. Damit verlieren unsere Aktivitäten und Entscheidungen die kalte Berechnung des Verstandes und gewinnen Herzqualität.
Im Gefühl der Sicherheit und Verbundenheit, die uns das Prinzip der Einheit schenkt, fällt es leichter, unsere persönlichen Probleme zu lösen. Gleichzeitig leisten wir einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu Frieden und Harmonie auf unserem Planeten.

Mehr zum Thema gibt es in meinem Buch „Das Prinzip der Einheit“

Ihr

Karl-Heinz Rauscher

www.dr-rauscher.de

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